Manchmal ist es wichtig in seinem Leben Zwischenbilanz zu ziehen. Insbesondere dann, wenn Krisen, Probleme, Veränderungen und neue Herausforderungen auftreten. Doch sind es nur die vermeindlich negativen Erfahrungen, die uns zum Denken anregen soll(t)en?
Weit gefehlt.
Täglich sind wir in Veränderung, täglich sind wir in unserem Tun. Selbst jetzt in diesem Augenblick, während wir das hier lesen sind wir in einem Prozess des Wandels.
So sind es doch kleine Dinge, die einen erfreuen können, die das Gefühl erwecken, genau jetzt habe ich den Moment, der für mich herausragend ist. So sollen diese Worte daran erinnern, wieder mehr bei sich selbst anzukommen, mehr auf sein Gefühl zu hören, mehr ins Herzen zu gehen.
Oftmals nicht einfach, doch das Einzige, das niemand von außen beeinflussen kann. Denn die eigenen Gefühle sind die eigene Wahrnehmung. Das eigene spüren, das in sich sein und bei sich sein kann so nährend und verbindend sein – wenn wir uns die Zeit dafür nehmen.

Den Fokus auf die schönen Dinge im Alltag lenken und in sich das wahrnehmen, was unsere Einzigartigkeit ausmacht – uns selbst.
Wer bin ich?
Wie fühle ich?
Was fühle ich?

Drei einfache Fragen, die jedoch eine der größten Herausforderungen sind in unserer heutigen Welt.
Das Gefühl zu sich selbst ist das kostbarste Geheimnis, das wir in uns tragen.

So nimm Dir die Zeit, auch an anstrengenden, stressigen Tagen den einen positiven Moment zu erkennen. 

ERKENNEN – WAHRNEHMEN – SPÜREN – VERBINDEN – LOSLASSEN

06. Oktober 2020